Ist Streuhaar schädlich?

Ist Streuhaar schädlich?

Sie wollen gut aussehen? Aber nicht um jedem Preis? Das ist verständlich, denn die Gesundheit ist immer und für alles ein zu hoher Preis. Ihr seelisches Wohlbefinden darf nicht auf Kosten des physischen gehen. Das tut es bei Streuhaar auch nicht.

Streuhaar macht "natürlich" schön

Das Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung ist in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten enorm gestiegen. Genauso wie das Bestreben, optisch ansprechend auszusehen.
Vor allem die Spezies Mann, die lange Zeit den Ruf genoss, sich nicht sehr enthusiastisch um sich selbst und die Wirkung nach außen zu kümmern, hat hier einen Quantensprung ins Positive vollzogen.

Nicht nur die jungen Generationen legen immer mehr Wert auf gutes Aussehen, ein vitales Erscheinungsbild und Gesundheit, auch die Älteren lassen sich davon anstecken. Es regiert der Wunsch, attraktiv zu sein. Für sich selbst und für andere.
Haarausfall ist für beide Komponenten ein Kriterium. Die gesundheitliche Unbedenklichkeit ist für volleres Haupthaar deshalb eine berechtigte Voraussetzung, wenn es um etwaige Korrekturoptionen und Kaschierungsmöglichkeiten geht.

Keine Gefahr für Haut und Haar

Gehen wir einmal davon aus, dass Sie als potentieller Kunde die Anbieter von bedenklichen Streu- bzw. Schütthaarpräparaten ohnehin nicht in Erwägung ziehen. Das lässt sich anhand der Zusammensetzung oder bei Phantasiepreisen leicht herausfinden. Es bleiben also dann die Produzenten von unbedenklichen und dafür umso effizienteren Streuhaar-Produkten übrig. Es versteht sich von selbst, dass hier auf dieser Seite auch nur diese hochwertigen Angebote berücksichtigt werden.
Dieses Streuhaar ist nicht schädlich. Die feinen Fasern werden aus Baumwolle oder Keratin hergestellt und beides ist prinzipiell völlig unbedenklich.
Ich persönlich gebe der Baumwolle den Vorzug, da ich mich mit den Inhaltsstoffen von Keratin nicht so recht anfreunden kann, aber das ist wirklich nur eine subjektive Selektion. Geschmackssache eben.

Problemlos für Allergiker

Die Haut- und Haarverträglichkeit von Schütthaar muss eine Selbstverständlichkeit sein. Hier darf es seitens des Konsumenten nicht den geringsten Zweifel geben. Risiken und Nebenwirkungen? Fehlanzeige. Aber ich sag es mal so: Die 100%ige Unbedenklichkeit gibt es nie und nirgendwo. Dazu ist jeder Mensch zu individuell und reagiert auf seine Weise. Doch es handelt sich hierbei eher um eine hypothetische Annahme.
Gerade bei kosmetischen Artikeln muss das Vertrauensverhältnis vorausgesetzt werden, wenn man keinen Schaden anrichten will. Und dies ist hier der Fall. Auch Allergiker können also ohne Bedenken zu Schütthaar oder Streuhaar greifen.

K.O. für kahle Stellen

Sie können sich demnach voll auf die Optik konzentrieren und auch das ist keine Hexerei. Nach den ersten Versuchen, in denen man abwägt, wie, wohin und wie viel Streuhaar, bekommt man Routine und die tägliche Haarverdichtung läuft mit der Morgentoilette praktisch nebenher mit. Der Mehraufwand ist gleich Null, sobald man ein bisschen Übung hat.

Streuhaardosen und -flaschen muss man, außer bei längeren Auswärtsaufenthalten, auch nicht mit sich herumtragen, was vor allem die Männer freut, weil sich die Herrenhandtasche eben noch immer nicht durchgesetzt hat. So lange es im zeitlichen Tagesbereich bleibt, kommen Sie bei durchschnittlicher Beanspruchung des Kopfbereichs ohne Probleme mit der morgendlichen Dosis über die Runden.
Probieren Sie einfach einmal Streuhaar-Produkte aus, die auf dieser Seite vorgestellt werden und überzeugen Sie sich von den Vorteilen. 

Hi, mein Name ist Michael, ich bin Redakteur des Streuhaar-Portals. Ich schreibe seit 2009 für verschiedene Blogs, Magazine und Firmenportale. In 2014 habe ich das erste Mal Streuhaar für mich entdeckt, seitdem verlasse ich ohne das "Wunderpuder" nicht mehr das Haus. Ich bin so überzeugt von diesem Produkt, dass ich auch Euch zu einem "Einstieg" und zu einer Kaufentscheidung verhelfen möchte.
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Michael H.
Redakteur
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