Was tun bei Haarausfall?

Wahrscheinlich kennen Sie diese Situation. Eines Tages sehen Sie in den Spiegel und entdecken eine kahlere Stelle auf dem Haupthaar. Man weiß nicht wie man sich fühlen soll. Ist es ein Grund sich aufzuregen…oder nicht? Eigentlich eher nicht, denn ca. 80 % der Männer und 40% der Frauen leiden irgendwann in ihrem Leben an Haarausfall. Aber warum trifft es ausgerechnet mich? Das Selbstbewusstsein leidet. Also was kann man tun bei Haarausfall? Eine kosmetische Möglichkeit ist auf jeden Fall: Streuhaar zu benutzen. Wenn Sie noch nicht wissen was Streuhaar ist informieren Sie sich hier. Streuhaar wird weitestgehend in der Theater- und Filmbranche eingesetzt um Schauspielern eine volle Haarpracht zu verleihen. Das ist schon mal ungeachtet der Ursachen, das Erste was man tun kann bei Haarausfall. Das Produkt ist noch weitestgehend unbekannt, hat aber schon vielen Menschen innerhalb kürzester Zeit zu mehr Selbstbewusstsein verholfen. Die Erfahrungsberichte fallen äußerst positiv aus. Wir wollen Ihnen dieses tolle Produkt nicht vorenthalten. Warum? Weil es wirklich funktioniert. Streuhaar ist nicht teuer und hält was es verspricht. Hingegen den Versprechungen von teuren „Wundermitteln“, die die Haare wieder zum wachsen animieren sollen, aber in Wahrheit nur den Geldbeutel schmälern. Das ist schon mal das Erste was man tun kann bei Haarausfall. Ihn verdecken.

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1. Was tun bei  Haarausfall – Stellen Sie fest von welcher Art Haarausfall Sie betroffen sind

Es gibt nicht immer ein Patentrezept bei Haarausfall. Wusstest Sie, dass es ungefähr 8 verschiedene Arten von Haarausfall gibt, davon 3 Arten unter denen 99% aller Betroffenen leiden. Diese Arten von Haarausfall haben unterschiedliche Auslöser und müssen dadurch auch unterschiedlich betrachtet und behandelt werden. Hier erfahren Sie welche Arten von Haarausfall üblich sind und ob man dagegen etwas tun kann.

Der erblich bedingte Haarausfall

Der erblich bedinge Haarausfall, welcher von Medizinern „Alopezia androgenetica“ genannt wird, stellt in 95 Prozent aller Fälle den Grund dar, warum es überhaupt zu einem Haarverlust kommt. Verantwortlich ist die Überempfindlichkeit gegenüber dem Dihydrotestosteron, einem körpereigenen Hormon, das auch als DHT bezeichnet wird. Befindet sich zu viel DHT in der Kopfhaut, bleiben die Haare – im Rahmen der Wachstumsphase, der sogenannten Anagenphase – verkürzt. Die Haare und Follikel werden immer dünner; an bestimmten Kopfstellen nimmt die Dichte besonders stark ab. Der erblich bedingte Haarausfall ist aber nicht nur bei Männern, sondern auch bei Frauen möglich.

Die Symptome des genetisch bedingten Haarausfalls

Was tun bei Haarausfall - androgenetische AlopezieDer genetisch bedingte Haarausfall verursacht – je nach Geschlecht – unterschiedliche Symptome. Bei Männern beginnt der Haarausfall – im Regelfall – an der oberen Schläfenregion. In weiterer Folge setzt er an der Stirn ein; es kommt zu den bekannten „Geheimratsecken“. „Geheimratsecken“ sind das erste Anzeichen für Haarverlust. Im weiterer Folge tritt der Haarverlust am oberen Hinterkopf auf; am Ende klagt der Betroffene über eine Glatzenbildung. Bei Frauen macht sich der erblich bedingte Haarausfall jedoch anders bemerkbar: Zu Beginn sind vorwiegend jene Haare betroffen, die entlang des Mittelscheitels führen. Jedoch entstehen hier – im Vergleich zum Mann – keine kahlen Stellen; die Haare werden dünner, bis die Kopfhaut zu sehen ist. Dabei spielen vor allem die Wechseljahre eine wesentliche Bedeutung. Vorwiegend ist die Hormonumstellung dafür verantwortlich.  

Kann erblich bedingter Haarausfall therapiert werden, was kann man dagegen tun?

Ein Haarausfall, der erblich bedingt aufgetreten ist, kann sich kaum stoppen lassen. Ratsam ist daher eine sofortige Therapie. Medizin gesehen ist jedoch keine Behandlung erforderlich. Wundermittel gibt es übrigens nicht. Immer wieder bieten Mediziner (oder Verkäufer) diverse Präparate an, die den Haarausfall stoppen und in weiterer Folge garantieren, dass neue Haare nachwachsen. Bewährt haben sich lediglich die Wirkstoffe Minoxidil, Alfatradiol und Finasterid. Jene sorgen dafür, dass der Haarausfall vermindert wird; ein Nachwachsen der Haare oder ein gänzlicher Stopp, sodass es zu keinem Haarverlust mehr kommt, ist definitiv nicht möglich.

Was tun bei diffusem Haarausfall

Der diffuse Haarausfall – auch als „diffuse Alopezie“ bekannt – tritt dann ein, wenn die Haarwurzelzellen beschädigt wurden. In weiterer Folge führt die Beschädigung zum Haarverlust. Es bilden sich immer mehr kahle Stellen; die nachwachsenden Haare sind schwächer und wachsen auch deutlich langsamer. Die Ursachen, warum es zu einem diffusen Haarausfall kommt, sind unterschiedlich. So können Infektionskrankheiten, Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Krebserkrankungen für eine diffusen Haarausfall verantwortlich sein. Mitunter sind auch Hormonumstellungen oder Diabetes mellitus für den Haarausfall verantwortlich. Auch Frauen, die sich in den Wechseljahren befinden oder schwanger sind, klagen vermehrt über diffusen Haarausfall. Auch Darmerkrankungen, Magersucht, Bulimie und Kopfhauterkrankungen (Schuppenflechte) können einen diffusen Haarausfall begünstigen und dafür sorgen, dass die Haare immer dünner und schwächer werden.

Wie macht sich diffuser Haarausfall bemerkbar?

Bevor man etwas gegen den Diffusen Haarausfall tun kann, muss zuerst herausgefunden werden, aus welchen Gründen es überhaupt zu einem dementsprechenden Haarverlust gekommen ist. Der Mediziner kann nur dann eine zielgerichtete Therapie vorschlagen, wenn er auch weiß, welche Umstände dafür verantwortlich sind, dass überhaupt eine Behandlung notwendig wird. Mitunter wird dabei nicht die Symptomatik – also das Verlieren der Haare – bekämpft, sondern vorwiegend die Ursache in Angriff genommen.

Kann diffuser Haarausfall behandelt werden, was kann man dagegen tun?

Wird die Krankheit bzw. Ursache behandelt, kann es sehr wohl wieder zu einem normalen Haarwachstum kommen, ohne, dass das Symptom – also der Haarverlust – zielgerichtet therapiert wurde. Zu beachten ist jedoch der Leidensdruck der Patienten. In vielen Fällen werden daher auch Wirkstoffe wie Minoxidil empfohlen; der Wirkstoff soll zumindest dafür sorgen, dass der akute Haarausfall gelindert wird. Ein wirksames Präparat, dass den Verlust der Haare stoppt und dafür sorgt, dass die Haare nachwachsen, ohne die Ursachen zu behandeln, gibt es definitiv nicht.

Was tun bei kreisrundem Haarausfall

was tun bei haarausfall - kreisrunder haarausfallDer „Alopecia areata„, auch als kreisrunder Haarausfall bekannt, zählt zu der zweithäufigsten Form. Rund 1 bis 2 Prozent aller Menschen, die im Laufe ihres Lebens unter Haarverlust leiden, haben kreisrunden Haarausfall. Kreisrunder Haarausfall ist nicht eine Frage des Alters; die Erkrankung kann – selbst in jungen Jahren – auftreten und dafür sorgen, dass die Haare immer dünner bzw. weniger werden. Mitunter kann es auch Kinder und Jugendliche treffen.

Die Symptomatik des kreisrunden Haarausfalls

Liegt kreisrunder Haarausfall vor, bilden sich – wie der Name schon verrät – mehrere kahle Stellen am Kopf, die kreisrund bzw. oval sind und die Größe einer Münze haben. Die Stellen werden, im weiteren Krankheitsverlauf, größer. Mitunter kommt es zum kompletten Ausfall der Haare. Doch dabei sind nicht nur die Haare betroffen; in etwa 20 Prozent aller Fälle sind auch Probleme mit den Fingernägeln möglich. So klagen die Patienten über Querrillen, Grübchen oder auch Eindellungen und einer verstärkten Brüchigkeit der Nägel. Der kreisrunde Haarausfall tritt zu Beginn vorwiegend im Kopfbereich auf. Jedoch kann sich der kreisrunde Haarausfall auch an anderen Körperstellen, wie etwa dem Bart, den Augenbrauen oder den Wimpern, bemerkbar machen. In vielen Fällen betrifft der Haarausfall auch den Schambereich des Patienten. Die Frage, warum es jedoch zu einem kreisrunden Haarausfall kommt, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Die Mediziner gehen jedoch davon aus, dass es sich um eine Autoimmunreaktion des Körpers handelt.

Die Haare können wieder nachwachsen

Tritt kreisrunder Haarausfall auf, kann jener geheilt werden. Dies deshalb, da – im Vergleich zu anderen Arten von Haarausfall – die Follikel intakt bleiben. Innerhalb der ersten sechs Monate wachsen die Haare wieder nach; nach rund einem Jahr ist er dann geheilt. Jener Krankheitsverlauf trifft aber nicht auf alle Betroffenen zu; im Regelfall wachsen bei 70 Prozent keine Haare nach. Im Rahmen der Krankheit gibt es immer wieder Rückfälle, sodass die Haare wieder nachwachsen, nach einigen Wochen aber auch verlieren ausfallen können.

Kreisrunder Haarausfall kann behandelt werden

Die Therapie gestaltet sich schwierig, da bislang keine Ursache bekannt ist, warum es überhaupt zu einem kreisrunden Haarausfall gekommen ist. Es stehen zwar verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung, jedoch kann im Vorfeld nie gesagt werden, ob jene auch erfolgversprechend sind oder nicht. Bei leichten Fällen verweisen Mediziner gerne auf Zink, welches in Form von Brausetabletten eingenommen wird. Eine örtliche Glukokortikoiden-Therapie kann ebenfalls dazu beitragen, dass die kreisrunden Stellen wieder weniger werden. Auch eine DCP-Immuntherapie kann zum gewünschten Ergebnis führen.

Weitere Gründe, warum es zu Haarausfall kommen kann

Neben dem diffusen, erblichen und kreisrunden Haarausfall gibt es auch andere Arten von Haarausfällen. Dazu gehören etwa der strahlenbedingte Haarausfall (im Rahmen diverser Krebserkrankungen), der aufgrund von Reibung, Zug oder Druck entsteht, infektionsbedingter Haarverlust oder auch Haarverlust, der aufgrund der hohen Talgproduktion entstehen kann. Mitunter handelt es sich auch um eine angeborene Haarlosigkeit (tritt am gesamten Körper auf) oder um Auswirkungen einer Radio- bzw. Zytostatikatherapie.

Wie gehe ich jetzt vor, was kann ich bei Haarausfall tun?

Um die betroffenen Stellen zu kaschieren könne Sie erst mal Streuhaar verwenden, bis die Ursachen geklärt sind und Sie einen guten Weg gefunden haben diese zu Therapieren, oder ihn Da die meisten Betroffenen wie schon erwähnt an genetisch bedingtem Haarausfall leiden, kann man das leider nur schwer wieder Rückgängig machen.  

Nun gibt es zwei Arten von Möglichkeiten was man bei Haarausfall tun kann

·      Kurzfristige ·      Langfristige  

Was tun bei Haarausfall – kurzfristige Möglichkeiten

Es gibt verschieden kurzfristige Möglichkeiten, was man bei Haarausfall tun kann.

Mittel gegen Haarausfall

Um den Haarausfall zu verlangsamen können Sie Mittel mit den Wirkstoffen Minoxidil, Alfatradiol und Finasterid. Aber wie schon erwähnt wachsen an betroffenen Stellen die Haare nicht mehr nach, es kann lediglich zur Verlangsamung beitragen. An dieser Stelle ist nochmals zu erwähnen, dass die meisten Wundermittelchen nur Deinen Geldbeutel schmälern und Ihnen in keiner Weise helfen.

Streuhaar

Hier kommt wieder das Streuhaar ins Spiel. Zur täglichen Kaschierung kann das Streuhaar bequem an den betroffenen Stellen angewendet werden. Es ist günstig und ein gutes Produkt. Es verspricht nichts, was es nicht halten kann. Bei genetisch bedingtem Haarausfall kann man leider nicht ganz so viel dagegen tun, außer sich damit abzufinden und / oder eine der langfristigen Möglichkeiten ausprobieren, was man bei Haarausfall tun kann.

Glatze/ Kopfbedeckung

Was tun bei Haarausfall - Glatze Eine radikale Möglichkeit damit der Haarausfall nicht sichtbar bleibt, ist immer noch die Glatze. Oder Sie verdecken Ihre kahleren Stellen mit einer Kopfbedeckung.  

Was tun bei Haarausfall – langfristige Möglichkeiten

Langfristige Möglichkeiten gibt es natürlich auch. Ausgefallen Haare sind nicht das Endstadium, es gibt auch Möglichkeiten wieder einen volleren Haarschopf zu besitzen bzw. es so aussehen zu lassen. Bei Haarausfall kann man langfristig tun:

Kopfhaut tätowieren

Nein, einen Drachen auf den Kopf zu stechen ist nicht die Intension . Das wäre nichts, was man bei Haarausfall tun kann. Bei der Kopfhaut Tätowierung werden kleine Punkte, die so aussehen sollen wie abgeschorenen Haare auf die kahlen Stellen gemalt man kann auch sagen imitiert. Die Stellen sehen nicht mehr kahl aus und verleihen somit ein jüngeres Aussehen. Das muss man sich aber gut überlegen, denn die Farbe ist permanent. Wenn es Ihnen eines Tages nicht mehr gefallen sollte, können Sie daran nichts mehr ändern.

Haartransplantation

Bekannte Persönlichkeiten wie Jürgen Klopp haben vorgemacht, was man bei Haarausfall tun kann. Eine Haartransplantation. Dabei werden einzelne Haarfollikel aus einer dicht bewachsenen Stelle des Kopfes entnommen und in den vom Haarausfall betroffenen Arealen eingesetzt. Diese Methode hat großen Erfolg, jedoch ist sie auch nicht ganz billig. Die Kosten belaufen sich auf in Deutschland auf 3.000-12.000 Euro. Je nach Größe der Areale und einzusetzenden Haarfollikeln. Im Ausland (z.B. in der Türkei) sind Haartransplantationen ein beliebte Art der Schönheitsoperation. Es findet reger Medizintourismus statt. Pauschalangebote mit Flug, Hotelübernachtung und Operation werden meist zu einem günstigeren Preis angeboten. Der günstigere Preis resultiert aus den niedrigeren Lebenshaltungskosten in den Ländern an sich. Die Qualität lässt sich in renommierten Fachkliniken auf jeden Fall mit Deutschland vergleichen.

Was kann man bei Haarausfall tun – Fazit

Leider können wir unserer Gene nicht verändern und nur bedingt die Eigenschaften des Haarausfall bekämpfen. Zunächst ist es wichtig, dass Sie wissen von welche Art Sie betroffen sind. Kreisrunder- und Diffuser Haarausfall können bei psychischer Belastung auftreten, oder zum Beispiel nach einer Schwangerschaft. Hier konsultieren Sie am besten einen Arzt, um dem Problem auf den Grund zu gehen. Sind die Ursachen festgestellt sind die Chancen gut, eine Lösung zu finden. Kurzfristig oder langfristig müssen Sie sich nicht mit dem Haarausfall und der damit verbundenen Typveränderung abfinden. Ist er erblich bedingt, kann man nur bedingt etwas dagegen tun, wie ihn z.B. zu verlangsamen. Teure Wundermittel bringen nichts außer Frust und einen leeren Geldbeutel. Eine Haartransplantation kann an den betroffenen Stellen helfen, ist aber sehr kostenintensiv. In beiden Fällen können Sie Streuhaar zum kaschieren verwenden. Bekannt aus der Theater- und Filmindustrie erobert es jetzt auch den heimischen Badschrank und die Köpfe der Betroffenen. Naturfasern verdichten das vorhandene Haar und lassen es aussehen wie ihr jüngeres ich mit volleren Haaren. Es ist günstig und hält bis zur nächsten Haarwäsche. Alle Personen, die Streuhaar / Schütthaar verwenden sprechen von einem neuem Selbstwertgefühl, das innerhalb weniger Sekunden hergestellt werden kann. Probieren Sie es aus!
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